Veranstaltungskalender April 2019

Der Veranstaltungskalender für April ist da! Eure Redaktion von medienwissenschaften.net hat wieder Veranstaltungstipps für euch rausgesucht. Wieder gilt: Radikal unvollständig und eher persönlich als repräsentativ! Spoiler: Wer es bis zum Schluss schafft, wird mit einer Einladung zum Semesterstartsfrühstück belohnt!

SchauMedien

Vom 11.-14. April:
Die älteste Kunstmesse der Welt präsentiert im April wieder verschiedenste moderne und zeitgenössische Arbeiten von über 200 Galerien. Für besonders junge Künstler bietet die Messe ein spezielles Förderprogramm. Von 11 bis 19 Uhr könnt ihr euch auf der ArtCologne an Werken der Bereiche Contemporary Art, Klassische Moderne und Nachkriegskunst sattsehen.
http://www.artcologne.de/

Ab dem 08. April jeden Montag:
In unser neuen Filmreihe wollen wir zusammen mit euch den Filmabend der Fachschaft wieder aufleben lassen. Im Sommersemester steht dieser ganz unter dem Motto Superhelden im MCU. In inhaltlich chronologischer Reihenfolge wollen wir die Helden bei ihrer Entwicklung hin zum Endspiel verfolgen. Immer Montags in S 203 (Alte Mensa).
https://www.facebook.com/pg/fsmekuwikoeln/events/?ref=page_internal

Ab dem 11. April:
„Floating Piers“ – so heißt die Installation des legendären Verpackungskünstlers Christo, bei der er die beiden italienischen Inseln Monte Isola und San Paolo mit gelb umspannten Stegen an das Ufer band. Über 1,2 Millionen Besucher konnten2016  das Kunstwerk 16 Tage lang betreten – und wortwörtlich über das Wasser laufen. Der Film „Christo – Walking on Water“ hat die Entstehung der Installation begleitet und bietet einzigartige Einblicke in das, was hinter dem Großprojekt steckt. Zu sehen ist der Film u.a. in der Filmpalette und im Odeon Kino.
http://www.filmpalette-koeln.de/demnaechst/
https://www.odeon-koeln.de/inhalt/vorschau

HörMedien

04. April:
Der Sound der Rapperin NoName bewegt sich zwischen reflektiertem HipHop, neo-souligem Gesang und Jazz – vor allem aber ist ihre Musik charismatisch und wortgewaltig. Mit ihrem neuesten Album Room 25 macht sie auf ihrer Tour im Club Bahnhof Ehrenfeld halt.
https://www.cbe-cologne.de/events/april-2019/noname-2/

05. bis 14. April:
Unter dem Motto „Music. My Love“ findet das vom „Zentrum für alte Musik“ organisierte Festival für – ihr ahnt es – alte Musik statt: von Händel über Wagner bis (Offen)Bach. Es wird bestimmt sehr gut/eindrücklich/opulent; viele der Konzerte finden in sakralen Bauten statt.
https://www.zamus.de/site/deutsch/koelner_fest_fuer_alte_musik/music_my_love_2019/

Ab dem 30. April: 
Und wer ein bisschen mutig ist, mag sich vielleicht auch für das Festival für neue Musik interessieren, das zum mittlerweile neunten Mal in Köln stattfindet. Die Konzerte im Rahmen von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln finden überall in der Stadt, vom U-Bahnhof bis zur Hochwasserschutzelemente-Lagerstätte, statt. Einige der Programmpunkte sind übrigens kostenlos.
https://www.achtbruecken.de/de/

InteraktiveMedien

06. April:
Die Mülheimer Nacht feiert Jubiläum! Zum zehnten Mal bietet das oft zu Unrecht unterschätzte Veedel zahlreiche Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen und auch Mitmachaktionen an. Ob Russentango im Kulturbunker, Kunstobjekte im Raum 13 oder Pop-Up-Fashion-Stores im Kunstwerk Köln – am 06. April stellt Mülheim vielleicht sogar Ehrenfeld in den Schatten.
http://www.muelheimernacht.de/

PerformativeMedien

08. April:
Lust auf Bühnenerfahrung oder ein eigenes Filmprojekt? Die studiobühne Köln bietet im Bereich Schauspiel, Film und Fotografie ein komplett kostenloses Programm zur künstlerischen Selbstentfaltung. Die Infoveranstaltung für das kommende Semester findet am 08. April um 18 Uhr statt.
http://studiobuehnekoeln.de/programm/kurse/

Ab dem 30. April:
Wer über den Film oder die Inszenierung am Düsseldorfer Schauspielhaus (wieder) auf die Dreigroschenoper gestoßen ist, wird sich vielleicht auch für die Oper von Kurt Weill „Street Scene“ interessieren, die ab Ende April in der Kölner Oper läuft. Der Ankündigungstext verspicht die „Verschmelzung von europäischer Oper und amerikanischem Musical: neben Arien, die an Puccini erinnern, und klassischen Ensembles beinhaltet das Werk Einflüsse von Jazz und Blues, während der Broadway-Stil durch ausgeweitete Song- und Tanzsequenzen vertreten ist.“
https://www.oper.koeln/de/programm/street-scene/4064

MedienWissen

03. April:
Zum vierten Mal treffen sich in der Gesprächsreihe „FREIHEIT – GERECHTIGKEIT – MACHT“ Mitglieder des Schauspiels Köln und Prof. Peter W. Marx für die Theaterwissenschaftliche Sammlung mit Gunterschiedlichen Gästen. Dieses Mal mit dem Thema „Wo liegt Europa?“: „Wenn über Probleme in der Europäischen Union gesprochen wird, werden immer wieder geografische Oppositionen bemüht: Der Westen wählt anders als der Osten, der Norden spart Geld, der Süden passt. Wo aber liegt eigentlich Europa? In den juristischen Strukturen der Europäischen Union? Oder den gemeinsamen kulturellen Wertvorstellungen?“
https://www.schauspiel.koeln/spielplan/monatsuebersicht/freiheit-gerechtigkeit-macht/3288/

04. April:
Mit dem Wort „Medienarchäologie“ verbindet ihr vielleicht Namen wie Marshall McLuhan oder Friedrich Kittler – das medienarchäologische Forschung aber auch zwischen Theorie und künstlerischer Praxis stattfinden kann, versucht Mareike Bernien in ihrem Vortrag „Performing the Image“ im Labor für Kunst und Forschung (Dürener Str. 89
, City Passagen, 1. Stock) zu zeigen: „Was würde es heißen, Herstellungs- und Wirkungsweisen von Bildern selbst performativ zu untersuchen? Wie lassen sich die unsichtbar gemachten Formen der Arbeit, ideologischen Einschreibungen und Materialitäten, die unseren visuellen Regimen zugrunde liegen, wieder körperlich ins Bild setzen?“ Bernien geht dabei von ihrer eigenen filmischen Arbeit aus, um der Performativität des Bildes nachzugehen. Aus unerklärlichen Gründen ist die Veranstaltung zur Zeit nicht unter der angegebenen URL zu erreichen, but check your local mewi-info-Verteiler.
http://www.laborfuerkunstundforschung.de/#news

11. April:
Auch der „andere“ Majuskel-Dreiklang des Instituts, die Reihe „WAHRHEIT – POPULISMUS – INTERNET“ aus dem letzten Semester wird im Sommersemester fortgesetzt. Den Auftakt macht Michael Seemanns Vortrag „Die Globale Klasse“: „Die Rhetorik der Rechtspopulisten lässt sich oft schnell als Hirngespinst abtuen. ‚Blockparteien’, ‚Lügenpresse’, ‚Globalists’. Was ist aber, wenn man versucht, die Perspektive derer einzunehmen, die von dieser Verschwörung sprechen? Wie sieht die eigene Welt aus, wenn man sie nicht als selbstverständlich und heterogen betrachtet – also so wie sie von innen aussieht – sondern in Betracht zieht, wie unnormal und homogen sie von außen wirkt? […]“
http://www.medienapokalypsen.de/programm.html

MedienAlltag

Das neue Semester hat frisch begonnen und schon ist man wieder im Uni Alltag angekommen. Da tut so ein gemeinsames Frühstück doch sehr gut! Die Fachschaft sorgt für Speis und Trank und steht euch bei allen Fragen Rede und Antwort. Dieses Frühstück soll gleichzeitig Spaß und Beratung sein, denn grade im zweiten Semester tun sich häufig noch einige Fragen auf, die sich in lockerer Atmosphäre bei Kaffee oder Tee gleich viel einfacher klären lassen. Wir treffen uns um 10.00 Uhr in Raum S 203 (Alte Mensa).
https://www.facebook.com/events/1073255529543893/

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