Das Institut für Medienkultur und Theater an der Universität zu Köln bietet derzeit 5 Studiengänge im Bereich Medienwissenschaften an:

Bachelor of Arts
Medienkulturwissenschaft (Zwei-Fach-Bachelor)

Wird in Verbindung mit einem weiteren Fach der Philosophischen/Humanwissenschaftlichen/Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät kombiniert. Kombinationsmöglichkeiten findet ihr hier.
Infoseite des Instituts

Infoseite der Fakultät

Modulhandbuch
Medienwissenschaft (Verbundbachelor)

Der Studiengang besteht aus dem Pflichtfach Medienkulturwissenschaft und einem der folgenden drei Wahlpflichtfächer:
- Medieninformatik
- Medienmanagement & Medienökonomie
- Medienrecht
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Modulhandbuch
Master of Arts
Medienkulturwissenschaft (Ein-Fach-Master)

In diesem Studiengang studiert ihr nur noch Medienkulturwissenschaft als einzelnes Fach für eine vertiefende fachliche Auseinandersetzung mit dem breiten Feld der Medienkultur- und Theaterwissenschaft.
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Modulhandbuch
Medienkulturwissenschaft (Zwei-Fach-Master)

Wird in Verbindung mit einem weiteren Fach der Philosophischen/Humanwissenschaftlichen/Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät kombiniert. Kombinationsmöglichkeiten findet ihr hier.

(Es besteht die Möglichkeit Medienkulturwissenschaft im Zwei-Fach-Master nicht konsekutiv zu studieren!)
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Modulhandbuch
Medienwissenschaft (Verbundmaster)

Der Studiengang besteht aus dem Pflichtfach Medienkulturwissenschaft und einem der folgenden drei Wahlpflichtfächer:
- Medieninformatik
- Medienmanagement & Medienökonomie
- Medienrecht
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Infoseite der Fakultät

Modulhandbuch

 

Das Hauptfach Medienkulturwissenschaft beschäftigt sich mit Medientheorie, Mediengeschichte und Medienästhetik. In den einzelnen Seminaren können z.B. einzelne Genres, spezielle Mediensysteme, historische Verläufe oder theoretische Konzepte als Gegenstand der Untersuchung dienen.

Grundsätzlich wird in der Medienkulturwissenschaft oft ein Einzelphänomen, wie z.B. ein Genre, im Detail untersucht, um von da aus weitere Theorien herauszubilden. In Köln wird besonders auf einen größeren gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhang viel Wert gelegt.

Der Aufbau des Studiums ist im Modulhandbuch festgelegt. Die Module bestehen meist aus einer Vorlesung, einem Seminar und einer Übung. Die Vorlesungen vermitteln medientheoretische Grundlagen oder bieten Einblicke in die aktuelle Forschung der Vortragenden. In den Seminaren und Übungen dagegen ist Mitarbeit gefragt, hier werden regelmäßig Texte gelesen und diskutiert. Bei film- oder fernsehwissenschaftlichen Themen ist es wahrscheinlich, dass man über die Lektüre hinaus noch etwas anschauen muss. Zusätzlich zu der Vorbereitung der Texte werden in den meisten dieser Kurse auch Referate gehalten. Diese können allerdings sehr unterschiedlich aussehen und vom fünf Minuten Kurzreferat bis zum Moderieren einer ganzen Unterrichtseinheit variieren. Dies hängt sowohl vom Dozenten, als auch von den übrigen zu erbringenden Leistungen im Kurs ab.

Der Ergänzungsbereich besteht aus verschiedenen Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät. D.h. hier kann man sich auch mal bei den Germanisten oder Ethnologen umschauen und so über den Tellerrand des eigenen Instituts hinausschauen. Viele andere Fachbereiche beschäftigen sich ebenfalls mit medienrelevanten Themen, haben aber zum Teil eine andere Herangehensweise.

Das Studium Integrale ist dann noch freier gesetzt. Hier können z.B. auch Sprachkurse, oder Praxisbezogene Seminare wie journalistisches Schreiben, aber auch zunächst fachfremd erscheinende Veranstaltungen aus dem Angebot anderer Fakultäten, angerechnet werden.

Diese Beschreibung ist natürlich kein offizieller Leitfaden des Instituts, es ist eine rein subjektive Beschreibung, wie wir als Studenten das Studium empfinden. Solltet Ihr überlegen, in Köln zu studieren und noch Fragen haben, könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne an unsere Fachberater wenden.